| Eigentor der SPD meint die Bürgerinitiative „ faire Wasserpreise“ |
| Geschrieben von: Günther Petri |
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Eigentor der SPD meint die Bürgerinitiative „ Für faire Wasserpreise Reiskirchen“ Hättest Du geschwiegen dann hätte ich Dich für einen Weisen gehalten „könnte man dem Ghostwriter der SPD in das politische Stammbuch schreiben, denn wenn eine Fraktion wie die SPD, die den Bürgermeister stellt, eine derart gravierende Wassergebühr – ( + 44% ) und Kanalgebührenerhöhung (+ 25%) „ brutalstmöglich „ dem Bürger auf das „ Auge drückt „ und anschließend beratungsresistent dafür sorgt, dass eine große Anzahl von Bürger nur der Weg zum Verwaltungsgericht bleibt. Hier wäre statt Vollmundigkeit eher Bescheidenheit angesagt gewesen. Die Bürgerinitiative hätte dieses Thema im Kommunalwahlkampf nicht aufgegriffen, da nun über 50 Klagen beim Verwaltungsgericht anstehen. Wenn aber gerade die SPD ihre Unfehlbarkeit propagiert und sich so tüchtig darstellt, so sei ihr in das Stammbuch geschrieben, dass sich nur „ Bündnis 90 / Die Grünen als einzige Fraktion diesem Thema im Gemeinderat angenommen haben und versucht haben für bürgerfreundliche Gebühren zu sorgen. All die andere Parteien wollten die Widerspruchsführer nur abbügeln . Bilanziert man die ganze Angelegenheit muss man feststellen, dass der Bürgerwille hier nur bei den „ Grünen „ in guten Händen ist. Der Wähler hat nun das Wort und muss abwägen wie er seine Stimmen verteilt. Leicht wird ihm das nicht fallen, wenn er auf die letzten Monate zurück blickt. ( 9 Votes ) |



Kommentare
Leider konnte ich nicht klagen obwohl ich ein sogenannter Beschwerdeführer war aber ich bin mir ziemlich sicher das die Kläger vor Gericht gewinnen werden. Leider haben die Ortsbeiratsmitgliede r die Hattenrod vertreten und für eine Ortsumgehung gestimmt haben auch nicht die politische Konsequenz getragen. Bei unseren Reiskirchener Politikern (nicht alle) kommt das Gefühl auf das man unbedingt was sein möchte ohne etwas dafür zu tun. Sic transit gloria mundi...Wie können die eigentlich ruhig schlafen ?
Gruß
C. Lütje
eine Antwort auf meine Fragen zu bekommen.
Zitat Schmalor :Zitat:
Die Kosten werden diejenigen bezahlen die den Rechtsstreit verlieren (kostet nur dem Kläger Geld). Sollten die Kläger aber gewinnen, muss die Gemeinde zahlen was wiederum am Gebührenzahlen hängen bleibt obwohl man 1 Jahr Zeit hatte dem Bürger genau zu erklären wie dieser Gebühr zustande gekommen ist. Erst nach Monaten kommt mal ein Gesprächsangebot nach einem Jahr der Ablehnungsbescheid. Die Kosten im Falle das die Kläger gewinnen, sollten von den Politiken getragen werden, den diese haben die Lage herbei geführt und die Gebühr eingeführt, nicht die Kläger.
Versuchen Sie mir bitte Antworten auf folgende Fragen zu geben:
1.) Ich hatte schon einmal gefragt, warum setzen Sie nicht 500.-€ dagegen ?
2.) Was wollen Sie bei einem Wahlsieg dem Wähler bzgl. des Wassers anbieten und sagen ?
3.) Tragen Sie im Falle eines Erfolges der Kläger die Konsequenz und geben ihre politischen Ämter in Reiskirchen auf, da Sie als größter Fürsprecher der Wassergebühr auftreten ?
Eines wird auch immer vergessen: Dem Widerspruch bzgl. Abwasser wurde stattgegeben warum ? Hier war man sich doch auch sicher alles richtig gemacht zu haben !
Zitat :
In der Umgangssprache bedeutet „sozial“ den Bezug einer Person auf eine oder mehrere andere Personen; dies beinhaltet die Fähigkeit (zumeist) einer Person, sich für andere zu interessieren, sich einfühlen zu können, das Wohl Anderer im Auge zu behalten (Altruismus) oder fürsorglich auch an die Allgemeinheit zu denken.
Herr Strack-Schmalor,
je mehr Sie hier reinschreiben desto mehr erhalte ich das Gefühl das Sie wirklich die Reiskirchener Bürger als "Dummes Wählervieh" bezeichnen. Sie merken nicht einmal das es Bürger gibt die lesen können und auch Meinungen bilden können. Naja, Sie schreiben ja immerhin und benutzen das Wort "versucht". Hier einmal meine Meinung "Wenn jemand es 14 Jahre versucht sollte er sich ein anderes Betätigungsfeld suchen".
Ein sehr enttäuschter ehemaliger SPD Wähler. Ich werde auf jedenfall nicht ohne etwas zu unternehmen die Gemeinde Giessen mit meinen Geldern unterstützen. Ausser Bunte farbige Flyer zu verteilen und Tatsachen verdrehen passiert nicht viel in der SPD.
Gruß
Christian Lütje
(Ein direkter Verwandter von Herbert Frahm)
PS.: Der würde sich im Grabe umdrehen was in Reiskirchen "Sozial Politik" genannt wird.
Zitat:
Die Kosten werde die bezahlen die den Rechtsstreit verlieren. Sollte die Kläger aber gewinnen, muß die Gemeinde zahlen was wiederum am Gebührenzahlen hängen bleibt obwohl man 1 Jahr Zeit hatte sich hier mit der BI den Bürger gütlich zu einigen. Erst nach Monaten kommt mal ein Gesprächsangebot nach einem Jahr der Bescheid. Die Kosten im Falle das die Kläger gewinnen, sollten von den Politiken getragen werden, den diese haben die Lage herbei geführt nicht die Kläger.
Ich hatte schon einmal gefragt, warum setzen Sie nicht 500.-€ dagegen ?
Was wollen Sie bei einem Wahlsieg dem Wähler bzgl. des Wassers anbieten und sagen ?
Trage Sie im Falle eines Erfolges der Kläger die Konsequenz und geben ihre politischen Ämter in Reiskirchen auf ?
Eines wird auch immer vergessen: Dem Widerspruch bzgl. Abwasser wurde stattgegeben warum ? Hier war man sich doch auch sicher alles richtig gemacht zu haben !
ich mach mit Sicherheit keine Werbung für irgendeine Partei, da ich die unter Demokratie etwas anderes verstehe.
Zitat:
Aber die Aussage : Bürgerwille verdient Respekt von den FW finde bzgl. der Wasserkapriolen auch lächerlich.
kurz vor der Wahl kommt sie dann doch, die Wahlwerbung der BI für die Grünen.
Eine Reaktion auf die vielfältigen Gesprächsangebote ist statt dessen immernoch nicht zu verzeichnen. Ich habe den Eindruck, eine Diskussion der Fragen um den Wasserpreis ist und war gar nicht gewünscht.
Falsch ist übrigens Her Petri, dass ich eine Strafgebühr für die Widerspruchsführer gefordert hätte. Ich verlange, und dass ist im Sinne der großen Mehrheit der Wassergebührenzahler nur recht und billig, dass die Kosten der Widerspruchsverfahre n die bezahlen, die in der Sache nicht Recht haben. Ich sehe nicht ein, dass die große Mehrheit den Streit , der zu Nichts führen kann, mit unseren Gebühren mitbezahlen muß.
Und noch Eines verstehe ich nicht. Sie schreiben:
"Hättest Du geschwiegen dann hätte ich Dich für einen Weisen gehalten „könnte man dem Ghostwriter der SPD in das politische Stammbuch schreiben,""
Ist es das was Sie wollen, ist es ihr Wunsch dass die Kandidaten vor der Wahl den Mund halten, nichts sagen und nach der Wahl doch machen was sie wollen, sind diese Kandidaten wirlich die die der Wähler will, vorne schleimen und hinten den Bürger ingnorieren?
Ich habe auch auf dieser Seite, wie in den letzten 14 Jahren in der Gemeindevertretung Reiskirchen versucht ehrlich rüber zu bringen für was ich stehe - ich bin da übrigens kein Ghostwriter der SPD, und bin dann mal gespannt ob der Wähler in meinem Sinne Transparenz gut findet oder Schweigen in Ihrem Sinne.
Was Sie in Ihrem Artikel gut finden ist meiner Meinung nach genau das, was zu Wahlverdrossenheit führt. Vielleicht lesen Sie einmal die interesante Diskusion zur Wahlverdrossenheit auf dieser Seite.
Es grüßt,
Reinhard Strack-Schmalor
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